Sia Steckbrief

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Sia Kate Isobelle Furler, einfach Sia, ist eine in Australien geborene Songwriterin und Sängerin, deren Karriere Mitte der 90er Jahre begann und die vor allem durch ihre Band „Zero 7“, aber auch als Solokünstlerin schnell Erfolge feiern konnte. 2014 errang sie ihren internationalen Durchbruch mit der Single „Chandelier“, der zu einem Mega-Hit avancierte und sich mehrere Millionen Mal verkaufte.

Vorname: Sia Kate Isobelle
Nachname: Furler
Künstlername: Sia
Geschlecht: weiblich
geboren am: 18. Dezember 1975
geboren in: Adelaide, South Australia
Größe: 1,63 m
Staatsangehörigkeit: Australien
Eltern: Loene Furler (Kunst-Lektorin), Phil B. Colson (Musiker)
Cousin: Peter Furler (Rockmusiker)
Sternzeichen: Schütze
Beruf: Songwriterin, Sängerin
Ehepartner: Erik Anders Lang, Filmproduzent (Heirat: 2014, Trennung: 2016)
Alben:
– 1997: „Onlysee“
– 2001: „Healing Is Difficult“
– 2004: „Colour the Small One“
– 2008: „Some People Have Real Problems “
– 2010: „We Are Born “
– 2014: „1000 Forms of Fear “
– 2016: „This Is Acting “
– 2017: „Everyday Is Christmas “



Interessantes zu Sia:

– Sias große Liebe, ihr englische Freund Dan Pontifex, starb Ende der 90er Jahre bei einem Autounfall in London
– Bereits 1992 sang sie, als Frontfrau, in der Formation Crisp (Acid-Jazz)
– Sia lebte bereits in den verschiedensten Metropolen wie London, Los Angeles oder auch New York
– Die Künstlerin ist Veganerin
– Sie schrieb drei Mega-Hits für andere Künstler: „Let me love you“ (Ne-Yo); „Titanium“ (David Guetta), „Diamonds“ (Rihanna)
– den Titel „Diamonds“ komponierte sie in 14 Minuten
– Sia arbeitete mit den unterschiedlichsten Musikern zusammen, wie z.B. Christina Aguilera, Britney Spears, Katy Perry, Celine Dion, Kylie Minogue oder Eminem
– Im Jahre 2009 wurde der Song „Breathe me“ zur Titelmelodie des Til Schweiger-Kinofilms „Phantomschmerz“
– die Australierin erscheint bei einem öffentlichen Auftritt auch mal mit einer Papptüte über dem Kopf
– „Radio 4“ wählte sie im Jahre 2015 in die „Woman’s Hour Power List“
– 2016 komponierte sie für den amerikanischen Film „Lion – Der lange Weg nach Hause“ (Regisseur: Garth Davis) den Song „Never Give Up“
– Sia ist auch als Modedesignerin und Regisseurin tätig
– bei Events und Auftritten trägt sie sehr gerne eine extravagante schwarz-blonde Perücke
– sie leidet unter Morbus Basedow (Autoimmunkrankheit der Schilddrüse), Panikattacken und Depressionen und beging bereits einen Suizidversuch
– 2016 wurde ihr Album „This Is Acting “ für den Grammy nominiert, wobei sie die ausgekoppelte Single „’The Greatest“ den Anschlagopfern von Orlando (Juni 2016) widmete
– ihr Musikstil ist breit gefächert und reicht von Pop, Blues, Soul, Jazz bis hin zu Akustik
– 2017 setzte sie bei Twitter ein Nacktfoto von sich ab, nachdem ein Paparazzo versucht hatte, Nacktbilder von ihr an die Fans zu verkaufen

 

(Beitrag erstellt am 9. August 2018)

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