Sido Steckbrief

Sido Steckbrief
Sido Steckbrief – Sido ist ein deutscher Rapper und Musikproduzent. Erste Beachtungserfolge erreichte er durch die Single „Mein Block“. Nach den Anfängen bei Royal Bunker wechselte Sido zu weiteren Independent – Labels. Mittlerweile kann er auf über 3.252.500 verkaufte Tonträger zurückblicken. Zudem erhielt der Künstler mehrere Preise, darunter 2010 einen MTV Europe Music Award in der Sparte „Bester Deutscher Act“.
2015 gründete Sido das Berliner Independent-Hip-Hop-Label „Goldzweig“.

 

Sido Steckbrief – Fakten im Überblick

Vorname: Paul Hartmut
Name: Würdig
Künstlername: „Superintelligentes Drogenopfer“
geboren am: 30.11.1980 (Ost-Berlin)
Geschlecht: männlich
Körpergröße: 1,86 m
Sternzeichen: Schütze
Beruf: Erzieher
Spitzname: Siggi, Goldjunge
Geschwister: Schwester (Claudia Würdig)
Partner: Charlotte Würdig geb. Engelhardt (verheiratet seit 2012)
Kinder: 2 Söhne
Lieblingsfilm: Notorious B.I.G.

 



Sido Steckbrief – Studioalben

2004: „Maske“
2005: „Maske X“ (zensierte Neuauflage von Maske)
2006: „Ich“
2008: „Ich und meine Maske“
2009: „Aggro Berlin“
2013: „30-11-80“
2015: „VI“
2016: „Das goldene Album“

 

Sido Steckbrief – Auszeichnungen (Auszug)

2004: Bravo Otto in Gold in der Kategorie „Hip-Hop National“
2006: Goldene Schallplatte für „Ich“
2009: Swiss Music Awards in der Kategorie „Best Album Urban International“
2011: VIVA COMET Bester Künstler
2016: Musikautorenpreis in der Kategorie „Erfolgreichstes Werk 2015

 

Sido Steckbrief – Erfolge (Schauspielerei)

2009: Männersache
2011: Blutzbrüdaz
2013: Die Spätzünder 2 – Der Himmel soll warten
2015: Halbe Brüder
2017: Jerks (Fernsehserie, 2 Folgen)

 

Sido Steckbrief – Wissenswertes

  • Sido kommt aus dem Berliner Stadtteil „Prenzlauer Berg“
  • dort lebte er bis zur Ausreise im Jahr 1988
  • im Westen zog die Familie zunächst in den Bezirk „Wedding“, ging später nach Lübeck und kehrte wieder nach Berlin zurück
  • das Gesicht des Musikers war eine lange Zeit nicht bekannt, da er anfangs eine verchromte Totenkopfmaske trug
  • vermutlich ist es Sido egal, ob er ernst genommen oder für doof befunden wird
  • er ist einmal der Böse und beim nächsten Mal wieder der Schnulzige
  • um Geld geht es dabei nicht, das wäre doch viel zu angepasst
  • Sido besitzt ein Tattoo-Studio mit dem Namen „Ich und meine Katze“
  • zudem ist er Cousin zweiten Grades von DSDS-Vize „Menowin Fröhlich“
  • 2017 geht er mit seinem „Goldenen Album“ auf „Liebhaber“-Tour und durchquert dabei Deutschland



Sido Steckbrief – Weitere Informationen

  • er ist zu 1/8 iranischer Herkunft
  • er besuchte eine Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe
  • beim MTV HipHop Open 2004 hat er sich mit Azad geschlagen (Sido hatte eine abfällige und unanständige Bemerkung über die Mutter von Azad gemacht)
  • Sido wuchs bis zu seinem achten Lebensjahr im berliner Stadtteil Prenzlauer Berg auf
  • im Jahr 1997 ging er zum „Royal Bunker“, wo er im Juli 200 wieder austrat
  • 2003 wurde er sehr bekannt mit dem „Weihnachtssong“
  • mit dem ersten Soloalbum „Maske“ stieg er 2004 in eine hohe Position in die deutschen Charts ein
  • er mischte auch bei der Wok-WM von Pro 7 im Jahr 2005 mit